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Kurkuma und Curcumin als natürliches Antibiotikum

Kurkuma und Curcumin als natürliche Antibiotika

Das Wort Antibiotikum kommt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt: „gegen das Leben“. Antibiotika werden heutzutage gern und teilweise leichtfertig verschrieben, da sie sofortige Linderung der Beschwerden versprechen. In den meisten Fällen hat die schnelle Wiederherstellung von Arbeitsfähigkeit und Alltagsfunktion oder Beseitigung der Ansteckungsgefahr Vorrang. Synthetische Antibiotika können nicht zwischen nützlichen und unnützen Zellen unterscheiden und töten rundum alle Bakterien.

Vermehrt lassen Ärzte und Patienten außer Acht, dass es sich bei künstlichen Antibiotika um eine Notfallmedizin handelt. Diese ist sicher ein Segen für schwer erkrankte Menschen, sollte aber  eigentlich nur wirklichen Notfällen vorbehalten bleiben. Eine Erkältung oder Entzündung ist kein Notfall, während bei einer schweren Lungenentzündung der Nutzen dem Schaden eindeutig überlegen ist. Auch im Bereich der konventionellen Tierhaltung kommt es aus Profitgründen zum Einsatz von Antibiotika. Diese antibiotischen Mittel werden von Menschen aufgenommen, die Fleisch aus herkömmlicher Landwirtschaft konsumieren.

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Schadet ein Antibiotikum tatsächlich?

Auch wenn sich manchmal nicht unmittelbare Rückschlüsse und Verbindungen zu der Antibiotika-Einnahme ermitteln lassen, treten früher oder später Beschwerden auf. Diese Beschwerden aber mit der evtl. länger zurückliegenden Antibiotika-Einnahme nicht in Verbindung gebracht. Eine häufige Nebenwirkung ist die Entstehung von Pilzen durch die Vernichtung von „guten“ Bakterien. Diese guten Bakterien sind Probiotika – „für das Leben“, die bisher für eine ausgewogene Mischung von Bakterien und Pilzen gesorgt haben. Durch die Vernichtung guter Bakterien gewinnen schädliche Bakterien und Pilze Überhand und können sich in unterschiedlichsten Erkrankungen manifestieren. Hautpilze, Nagelpilze, Darmpilze oder bei Frauen häufig auch Scheidenpilze sind unmittelbar nach einer Antibiose auftretende Nebenwirkungen. Lebensbedrohlich ist, wenn durch ständige „missbräuchliche“ Antibiotika-Einnahme multiresistente Keime (MRE) entstehen. Die Keime und Erreger gewöhnen sich an das Antiinfektivum und es wird wirkungslos.

Multiresistente Keime wie z.B. Multiresistenter Staphylococcus aureus

Mikroorganismen, die ständig Antibiotika ausgesetzt sind, entwickeln sich weiter, um zu überleben. Sie versuchen, gegen immer neue Varianten von Antibiotika resistent zu werden. Gegen diese Mikroorganismen wie MRSA oder ORSA (Oxacillin-resistenter Staphylococcus aureus) sind herkömmliche Antibiotika wirkungslos. Betroffen sind nicht nur alle, die Antibiotika unüberlegt zu sich nehmen und Menschen, die mit diesen Menschen in Kontakt kommen. Schlimm ist es insbesondere für Menschen, die in Zukunft – wenn vielleicht auch unerwartet – auf eine Antibiose angewiesen sind. Z.B. bei Unfällen und Erkrankungen, die schwere Operationen nach sich ziehen, Krebstherapien oder sogar notwendige Organtransplantationen. Ein Ausblick in die Zukunft und unkontrollierbare Weiterentwicklung von MRSA lässt Mediziner und Forscher nach Alternativen suchen. Eine gemeinsame Studie verschiedener koreanischer Universitäten, die sich mit natürlichen Alternativen zur Eindämmung von MRSA beschäftigte, wurde 2013 veröffentlicht: „Synergistische antibakterielle Wirkung von Curcumin gegen Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus“.

Studie zur Wirksamkeit von Curcumin gegen MRSA

Das Ziel dieser Studie war es, die Wirkung von Curcumin (Wirkstoff des Kurkuma) und Antibiotika zu untersuchen sowie die antibakterielle Aktivität von Curcumin gegen spezifische MRSA-Stämme zu bestimmen. Die  Aktivität von Curcumin gegen Mikroben wurde gegenüber allen getesteten Stämmen beobachtet. Curcumin reduzierte in Kombination mit den Antibiotika Oxacillin, Ampicillin, Ciprofloxacin und Norfloxacin, die gegen MRSA verwendet wurden, die mikrobielle Aktivität. Die ausgewerteten Laborproben zeigten, dass eine kombinierte Curcumin- und Oxacillin-Behandlung die Bakterienzählungen nach 24 Stunden unter die wahrnehmbare Grenze reduzierte. Diese Studie deutet darauf hin, dass Curcumin in Kombination mit Antibiotika die Grundlage für ein neues Medikament gegen MRSA-Infektionen bilden könnte. Curcumin zeigt also deutliche Wirksamkeit gegen Entzündungen, in dieser Studie wirkt Curcumin zusammen mit Antibiotika gegen lebensbedrohliche multiresistente Keime.

Was können Sie tun, um Antibiotika-Einnahme zu reduzieren?

Selbstverständlich müssen Sie Erkrankungen und schwere Krankheitssymptome ernst nehmen und einen Arzt aufsuchen. Mit einem Schnupfen, einer Erkältung, Halsschmerzen, Blasenentzündung, Mittelohrentzündung und anderen relativ leichten Entzündungen sollte Ihr Körper aber allein zurechtkommen. Versuchen Sie hier, eher Hausmittel anzuwenden oder ein natürliches Antibiotikum, das Ihren Körper bei der Selbstheilung unterstützt.

Konsumieren Sie z.B. vorbeugend täglich Kurkuma und Curcumin, diese wirken antibakteriell, antimykotisch und sogar antiviral. Durch die ständige Verfügbarkeit von Kurkuma und Curcumin im Körper reduzieren Sie ständig schädliche Keime und Erreger. Ihr Immunsystem wird gestärkt und Erkrankungen werden schon im Vorfeld bekämpft. Sowohl Kurkuma als auch sein Extrakt Curcumin sind so gut wie nebenwirkungsfrei. Kurkuma und Curcumin wirken darüber hinaus nicht nur gegen Bakterien, sondern auch gegen Viren, wozu Antibiotika nicht in der Lage sind. Außerdem können sie zwischen nützlichen und unnützen Zellen unterscheiden und selektieren, nur den Wachstum schädlicher Zellen zu hemmen. Sie sind damit im Labor hergestellten Antibiotika weitaus überlegen und können als Probiotika bezeichnet werden. Nehmen Sie Kurkuma und Curcumin täglich ein oder probieren Sie unser Rezept zur Akutbehandlung aus. Dieses benötigt eine Zubereitungszeit und Ziehzeit von 14 Tagen und kann auf Vorrat hergestellt und im Kühlschrank gelagert werden:

Rezept für ein natürliches Antibiotikum (Meister Tonikum)

  • 350 ml Bio-Apfel-Weinessig
  • 3-4 große Zehen fein gehackter Knoblauch
  • 2 mittelgroße, fein gehackte Zwiebeln
  • 1 frische Peperoni, so scharf wie möglich
  • 15 Gramm frischer, geriebener Ingwer oder 10 Gramm Ingwer-Pulver
  • 1 EL frischer, geriebener Meerrettich
  • den Inhalt von 3 Kapseln Mount Natural Premium Curcuma Kapseln oder 2 große, frische Kurkuma-Wurzeln

Zubereitung, Haltbarkeit, Aufbewahrung

Alle Zutaten in ein Einweckglas oder eine verschließbare Flasche mit weitem Flaschenhals geben, dann mit Apfelessig auffüllen. Es sollten etwa zwei Drittel des Glases aus den gehackten oder trockenen Zutaten bestehen, der Rest soll mit Essig aufgefüllt sein. Gut verschließen und schütteln.

Bewahren Sie das Glas an einem kühlen und trockenen Platz für 2 Wochen auf.

Schütteln Sie es mehrmals täglich gut durch, damit sich die volle Wirksamkeit entfaltet.

Nach 14 Tagen füllen Sie die Flüssigkeit unter Zuhilfenahme eines Siebes in eine kleinere Glasflasche um. Der ganze Saft sollte herauskommen. Die übrig gebliebenen Zutaten können Sie fürs Kochen (Salatdressing, Gemüse-Pfannen, Suppen) verwenden, der Geschmack ist sehr intensiv und scharf! Das flüssige Antibiotikum können Sie im Kühlschrank lange aufbewahrten, es ist gut haltbar und kann bei den ersten Krankheitsbeschwerden sofort angewendet werden. Mischen Sie es zur Einnahme mit ein wenig Olivenöl, Leinöl oder Brühe, um die Schärfe zu mildern.

 

Es ist egal, ob Sie sich für die andauernde Einnahme von Kurkuma und Curcumin entscheiden oder für das Rezept zur Akutbehandlung. Entweder Sie versuchen, Erkrankungen durch vorsorgliche Einnahme zu verhindern oder handeln erst bei Beschwerden. Sorgen Sie dafür, dass Sie entsprechende qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zu Ihrer täglichen Einnahme parat haben oder kaufen Sie noch heute die Zutaten zur Zubereitung des natürlichen Antibiotikums!

Erfahren Sie mehr über die Anwendung und Dosierung von Kurkuma und was Sie beim Kauf beachten sollten!

 

Kurkuma Mount Natural bei Schmerzen und Entzündungen

 




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